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Asbach Uralt

Asbach Uralt

Asbach-Uralt - Am Anfang war die Idee . . . und das war eine wahrhaft tragende Idee! Kaiser Wilhelm II. und sein Generalstab hielten den württembergischen Grafen Ferndinand von Zeppelin ganz einfach für einen Verrückten, dessen Pläne zum Bau von Luftschiffen sie anfangs als absolut undurchführbar einstuften. Doch bis ins Greisenalter und unter Einsatz seines gesamten Vermögens ließ dieser wagemutige Mann immer wieder neue Luftschiffe bauen, voller Überzeugung von der Durchsetzungskraft seiner Idee. Und lange nach seinem Tode vollführte dann das LZ 127 mit dem Namen "Graf Zeppelin" jenen für seine Zeit sagenhaften Rekordflug um die Welt: 35.000 Kilometer in zwanzig Tagen und vier Stunden! Das Berliner Patentamt des gleichen Kaisers dagegen war dem damals noch recht jungen Hugo Asbach durchaus wohlgesinnt: Seinem Antrag, den Deutschen Weinbrand Asbach-Uralt, eine Schöpfung von ganz besonderer Art, zu patentieren, wurde alsbald entsprochen. Für seine immer stärker werdende Verbreitung sorgten danach auch die Kenner in aller Welt, die die volle Blume, das sanfte Feuer und den wunderbar weinigen Geschmack des Asbach-Uralt zu jeder Zeit und allerorten freudig rühmen: "Wenn einem also Gutes widerfährt . . ." · Asbach-Uralt · Im Asbach-Uralt ist der Geist des Weines (Sujet "Ferdinand Graf von Zeppelin").

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